Tiere im BärenKörble und deren positive Wirkung auf Kinder

Zu unserer kleinen Familie gehört eine Stubentigerin, welche sorgsam nach dem Prinzip *Haustiere sind Seelenbalsam für Kinder, denn der Wunsch nach Kuscheln ist genetisch bedingt* ausgesucht wurde.
  • Alice unser Birma / Siam Mix mit blauen Augen und viel Miau, aber leider total ängstlich und tagsüber nicht zu sehen. Selbstverständlich kerngesund und tierärztlich kontrolliert
Tiere im BärenKörble 
 
Allerdings ist sie, da meine Tochter unseren Betreuungs Kuschelkater Percy mitgenommen hat, nur noch selten zu sehen und versteckt sich lieber.
 
Ihre Name ist  Alice , eine Birma/Siam Mix Tigerin mit blauen Augen und viel Miau und natürlich gesund und tierärztlich untersucht.
 
 
 
 
 
 
 
 
Sofern ein Kind gesundheitliche Probleme mit Stubentigern haben sollte, welches natürlich auch für Sie als Elternteil gilt, ist es möglich diese von unserem Tagesalltag zu isolieren, was ich aber persönlich sehr schade finden würde. 
Daher bitte ich Sie vorab abzuwägen, ob Tiere ein Problem für Sie darstellen.
 
Haustiere sind gut für die Entwicklung der Persönlichkeit. Kinder, die mit einem Haustier aufwachsen und dieses intensiv betreuen, entwickeln sich oft in ihrer ganzen Persönlichkeit positiver. Sie sind aktiver, leiden weniger unter Einsamkeit und übernehmen mehr Verantwortung. Auf hyperaktive Kinder wirkt ein Tier sogar beruhigend und ausgleichend.
Kinder die sich beispielsweise aktiv mit einem Tier beschäftigen und eine konstante Beziehung zu ihm entwickeln zeigen in der Schule hohe Kompetenzen zur Entwicklung sozialer Beziehungen. Diese Kinder sind stabiler, haben weniger Schulprobleme, agieren bei Streitereien eher schlichtend und zeigen eine große Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung. Sie verfügen über eine größere emotionale Stabilität und das wirkt sich natürlich auch auf die Schulleistungen aus.“